Flucht in den Frieden

Jetzt ist er schon wieder weg, der Schnee, der das Weihnachtsfest doch immer wieder mit Sanftheit versehen hat. Zurück bleibt vorerst eine kalte Nässe, die unter die Pullis kriecht und die Sehnsucht nach einem Lagerfeuer ins Kraut schießen lässt. Doch wen wollen wir dort versammeln?

Die schriftliche Version dieses Beitrags finden Sie ab Freitag Abend auf http://freie-journalistin.at/texten/blog.

Von der Stärke, die eigene Meinung zu ändern

Andrea Kirchtag will aus dem Vollen schöpfen, jetzt mit voll50 mehr denn je. Und sie ist nicht auf der Welt, um so zu werden, wie andere sie wollen. Vor allem nicht ruhig.

VOLL50: Was versäumt frau mit voll50 gerne?

Andrea Kirchtag: Ich versäume gerne Zusammenkünfte, bei denen es nur und ausschließlich um Meinungsdiskussionen geht – ums Recht behalten, ums Durchsetzen und ums Besserwissen. Ich liebe es hingegen, mich mit Menschen auszutauschen, die wirklich etwas zu sagen haben und von denen man lernen kann. Ich schätze die Fähigkeit, unterschiedliche Ansichten auch einfach stehen lassen zu können – frei nach dem Motto „Let’s agree to disagree“

VOLL50: Ist es ein Widerspruch, zur Ruhe zu kommen und Veränderungen zu suchen?

Andrea Kirchtag: Für mich ist das gar kein Widerspruch. Ich bin ein Mensch, der Veränderungen braucht. Dann fühle ich mich lebendig und kann meine Ziele verfolgen und Neues erleben. Und als gelernte Psychologin weiß ich, dass jede Lebensphase auch immer wieder Veränderungen mit sich bringt. Als 30-Jährige haben mich natürlich andere Dinge beschäftigt als jetzt. Und das ist gut so. Während ich mich in jungen Jahren noch über so Vieles aufgeregt habe und „überall meinen Senf dazugeben musste“, erlaube ich mir seit mehreren Jahren, meine Meinung einfach auch einmal nicht kundzutun. Das finde ich sehr befreiend. Und die Ruhe? Die habe ich mein ganzes Leben gebraucht – schon als kleines Kind war mein Ruhepol das All-Eins-Sein in der Natur – das ist bis heute so geblieben. Bewegung in der Natur ist für mich die beste Kraft- und Ruhequelle.

Allerdings kann ich mit der Empfehlung von so manchen Menschen in meiner Umgebung, dass es auch für mich langsam Zeit wäre, etwas leiser zu treten, wenig anfangen. Das trifft für jene zu, die sich schon auf die Pension freuen und darauf hinarbeiten. Und manche sind dann ganz verblüfft, wenn ich sage, dass ich so voller Ideen bin und das Gefühl habe, aufgrund von über 30 Jahren Berufserfahrung kombiniert mit meinen vielen Ausbildungen, jetzt so richtig „aus dem Vollen zu schöpfen“. Die Vorstellung, dass ich „zur Ruhe kommen soll“ und mein Leben irgendwann ausschließlich darin bestehen soll, täglich irgendeinen Berg rauf und runter zu rennen oder mit den Walking-Stecken unterwegs zu sein oder tagaus tagein eine Radltour zu mache, ist mir unerträglich. Ich brauche immer was zum Denken, zum Entwickeln, zum Umsetzen, zum in die Welt bringen – und das werde ich auch tun, solange ich kann. Und irgendwann darf dann schon die „ewige Ruhe“ kommen – aber bitte jetzt noch nicht.

VOLL50: Legt man mit voll50 leichter alle Facetten der eigenen Persönlichkeit auf den Tisch oder schwerer?

Andrea Kirchtag: Es ist mir mit voll 50 nicht mehr so wichtig, mich unbedingt in allen Facetten zu zeigen. Ich wähle sehr genau aus, in welchen Kontexten ich mich wie zeigen will. Ich war immer schon ein Mensch, der sich selbst treu bleiben wollte. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich als junge Frau viel eher bereit war, Kompromisse einzugehen und mich auch anzupassen. Das interessiert mich jetzt gar nicht mehr. Ich weiß, dass ich meinen Weg gehe, meine Ziele verfolge, meine Standpunkte vertrete und gleichzeitig über ein gutes Maß an Selbstreflexion verfüge. Ich sehe es als Stärke an, auch die eigene Meinung zu ändern. Das gibt mir ein Gefühl von Verantwortungsbewusstsein und gleichzeitig von Sicherheit und Freiheit. Und wer mit mir nicht kann, muss ja nicht. Ich bin nicht auf dieser Welt, um so zu werden, wie andere mich haben wollen. Und siehe da: es gibt genug Menschen, die gerne mit mir in Verbindung stehen und genau dieses Mein-So-Sein sehr schätzen.

VOLL50: Wann fallen Arbeit und gesundes Nichtstun zusammen?

Andrea Kirchtag: Arbeit ist für mich ein Lebenselixier. Ich bin tatsächlich ein Mensch, der sehr, sehr gerne arbeitet. Mein berufliches Leben habe ich überwiegend der Unterstützung von Frauen in Richtung selbstbestimmtes Leben gewidmet – und das nach so vielen Jahren – jetzt sind es tatsächlich schon Jahrzehnte – mit der gleichen Freude wie eh und je. Und ich werde das weiterhin tun. Und es gibt viel zu tun, denn wir sind leider weit weg von der Gleichberechtigung der Frauen – in Österreich – in Europa – weltweit – LEIDER.

Und das gesunde Nichtstun? Das konnte ich früher besser. Ich bin vor allem seit Corona so extrem beruflich gefordert, dass ich aus dem Arbeiten nicht mehr rauskomme. Danke für diese Frage, denn es wird Zeit für mich, das gesunde Nichtstun wieder mehr in mein Leben zu integrieren.

VOLL50: Wie fordert man mit voll50 den inneren Zensor zum Tanzen auf?

Andrea Kirchtag: Der innere Zensor ist mein längster Vertrauter, Freund und Feind zugleich. Er ist immer bei mir und er nervt oft. Ich habe allerdings auch für mich entdeckt, dass ich eine innere Beraterin – eine innere Mentorin – ebenso habe. Und wenn der innere Zensor wieder einmal zu viel herumkritisiert, dann bitte ich diese innere Mentorin um ihre Unterstützung. Und diese innere Mentorin argumentiert so gut und stark, dass sich der innere Zensor „verzieht“ und Ruhe gibt. Bestimmt und liebevoll wird er dann für eine Zeit lang „in den Urlaub geschickt“ oder er darf sich wie eine Katze auf der Ofenbank ausruhen. Getanzt habe ich mit dem inneren Zensor noch nie – aber vielleicht sollte ich ihn einmal zum Tanz auffordern – mal schauen, was dann passiert.

www.frau-und-arbeit.at

Von der Selbstreflexion zum Selbstgespräch

Anzuerkennen, wie kreativ wir bereits im Alltag sind, ist für Susanne Perner wichtig. Genauso wie das Selbstgespräch, deren Vorteile sie absolut auf den Punkt bringt.

VOLL50: Wann wird Vielfalt realitätsfremd?

Susanne Perner: Vielfalt ist mir wichtig. Je älter ich werde, desto mehr erkenne ich sie. Und ich bin Anhängerin des Gender-Sternchens. Mit Freude sehe ich, wie oft es in meinem Umfeld genutzt wird, und mit fragendem Blick höre ich zu, wenn es von einigen ironisch bewertet und daher bewusst nicht genutzt wird. Leider aber erkenne auch ich Vielfalt nicht immer in ihrer Vielfältigkeit. So wird sie für mich „realitätsfremd“, wenn ich nicht mehr weiß, ob ich nicht jemanden ungewollt ausgelassen habe.

VOLL50: Wo hört mit voll50 die Fröhlichkeit auf und wird zur Ungeduld?

Susanne Perner: Bei mir setzt die Ungeduld ein, wenn ich sehe, wie wenig Mitmenschen ihre Meinung auch einmal in Frage stellen. Zum Glück handelt es sich häufig um jüngere Mitmenschen, so dass sich dann wieder Fröhlichkeit über meine erreichte Reife einstellen kann.

VOLL50: Wie viel Selbstüberwindung braucht frau, um in ihre Kreativität zu kommen?

Susanne Perner: Frau braucht vor allem die Erkenntnis, wie oft sie im Alltag bereits Kreativität walten lässt. Ganz ohne Selbstüberwindung. Mir würde oft helfen, das besser zu sehen und anzuerkennen.

VOLL50: Wann sind mit voll50 Selbstgespräche wertvoller als der austausch mit einem gegenüber?

Susanne Perner: Selbstgespräche haben für mich etwas Therapeutisches. Das besonders Wertvolle am Selbstgespräch ist, dass ich dazu keine Verabredung treffen muss – ich bin ja immer für mich da. Und meine Selbstgespräche zu komplexeren Gefühlsthemen haben einen großen Vorteil: Ich habe bereits alle relevanten Informationen, muss also niemandem langmächtig erklären, worum es geht.

VOLL50: Warum kann Selbstreflexion manchmal einsam machen?

Susanne Perner: Darüber hatte ich noch nicht nachgedacht, aber es ist tatsächlich so: Menschen, die selbstreflektierter sind als ich, strahlen eine gewisse Autarkie aus. Anders als ich stellen sie regelmäßig sicher, dass sie mit sich „im Reinen“ sind. Über den Zusammenhang zwischen Autarkie und Einsamkeit muss ich nochmal stärker nachdenken. Demnächst. Am besten in einem Selbstgespräch.

Wechseljahre aus der Tabuzone holen

Sich mit einem breiten Lächeln zur dieser wechselvollen Phase eines Frauenlebens zu bekennen, schenkt Gelassenheit und kann sogar die nächste Hitzewallung verhindern. Hildegard Aman-Habacht weiß, wovon sie spricht.

VOLL50: Wie lässt sich ein offenes Herz und Verletzlichkeit verbinden?

Hildegard Aman-Habacht: Verletzlichkeit offenbart unsere Fehler, bringt uns in Verbindung mit unseren Ängsten und macht uns zu dem, was wir sind: zu Menschen. Menschlich zu sein heißt, verwundbar zu sein und öffnet Herzen. Emotionen, Gefühle und unser tiefstes inneres Sein kommen dabei zu Tage und zeigen unser wahres Ich. Damit können wir die Selbstlüge beenden, die wir vielleicht viele Jahre mit uns getragen haben. Damit können wir zu unseren Ängsten stehen, „Ja“ sagen zu unseren Zweifeln, uns selbst voller Ehrlichkeit begegnen, Neues entdecken, Balance finden und mehr und mehr bei uns selbst ankommen.

Verwundbarkeit im Außen zu zeigen, kann jedoch auch auf Unverständnis stoßen. Menschen werden in ihren eigenen Unzulänglichkeiten getriggert, zwanghaft Unterdrücktes kommt möglicherweise unkontrolliert hoch und entlädt sich explosiv. Jetzt heißt es noch mehr das Herz zu öffnen, indem wir das Gegenüber annehmen, wie es ist, ihm Liebe und Mitgefühl entgegenbringen.

Ein offenes Herz und Verletzlichkeit haben in unserer Welt wenig Platz und damit verbunden Mitgefühl, Einfühlsamkeit, Ehrlichkeit und Liebe. Doch ist es nicht gerade das, was Frau in den Wechseljahren benötigt? Um den Wechseljahren zu begegnen und all die Facetten der Millionen Farben des Wesens der Wechseljahre zu leben, darf Frau sich zunächst einmal verwundbar zeigen, indem sie sich ihre Wechseljahre eingesteht, sie aus der Tabuzone holt, indem sie öffentlich darüber spricht und sich zum nächsten Schweißausbruch voller Ehrlichkeit, mit einem breiten Grinsen bekennt. Nicht (mehr) perfekt zu sein, ist die verwundbare Seite für viele Frauen in den Wechseljahren. Doch sind es nicht gerade die Wechseljahre, die uns einladen, wieder bei uns anzukommen, nach vielen Jahren des Kümmerns um andere? Sind es nicht gerade die Wechseljahre, die uns auffordern unsere Träume und Visionen zu leben? Ja! Sie triggern es geradezu. Geben wir dem Begehren unseres Herzens nicht nach, stehen wir nicht zu uns und unseren Unzulänglichkeiten und zeigen uns damit weder verletzlich, noch verwundbar, rächen sie sich mit Hitzewallungen, Schlafstörungen & Co. Ein offenes Herz und Verletzlichkeit ist wie „Liebe ohne Kontrolle und Zwang“.

VOLL50: Wieviel Stabilität braucht frau mit voll50 für ihre Unabhängigkeit?

Hildegard Aman-Habacht: Unabhängigkeit zu leben braucht Mut, um die Komfortzone zu verlassen. Es braucht eine Menge an Vertrauen, Disziplin und Konsequenz. Unabhängig zu sein, neue Wege zu gehen, Visionen und Träume zu leben, bringt immer Instabilität ins Leben. Alles beginnt zu wanken, vieles gerät aus den Fugen. Doch die Wurzeln und die Selbstverständlichkeit zum Leben lassen auch den stärksten Baum im Sturm stabil im Boden verankert bleiben. In der Stabilität können wir unseren Selbstwert erkennen. Bei vielen Frauen ist dieser gerade in Wechseljahren nahezu abhanden gekommen. Sie meinen, nichts mehr zu taugen, zum alten Eisen zu gehören. Sie betrachten sich als ausrangiert und erkennen nicht, was sie in all den Jahren an Fähigkeiten, an Erkenntnissen und Erfahrung angesammelt haben. Die Frau Voll50 darf sich ihrer Weisheit bewusst werden und diese in vollen Zügen leben. Nur so kann sie ihr Wissen auf Schiene bringen und die ganze Welt daran teilhaben lassen. Selbst wenn die Stabilität zeitweise aus den Fugen zu geraten droht, es ist nur eine neue Ausrichtung, eine Umorientierung, das Entdecken der Einzigartigkeit. Mit offenem Herzen durch die Welt zu gehen und sich verletzlich zu zeigen, stärkt unsere Wurzeln, stärkt unseren Selbstwert und damit unsere Stabilität. Verständnis für den neuen Weg wird uns entgegengebracht und wir können unsere neue Unabhängigkeit mit viel Mut und Vertrauen erobern. Fehler werden akzeptiert, Umorientierung respektiert. Es geht darum „Die Verantwortung für das eigene Glück zu übernehmen“.

VOLL50: Wo verläuft die Grenze zwischen Lieben und Aufopfern?

Hildegard Aman-Habacht: Sich aus Liebe aufzuopfern, ist unbewusst an Bedingungen geknüpft. Wir wollen doch alle geliebt werden, am liebsten so, wie wir sind. Das veranlasst uns dazu, Dinge zu tun, die wir eigentlich gar nicht tun wollen. Ganz tief in unserem Inneren schwingt die Sorge mit, dass wir möglicherweise nicht mehr geliebt werden, dass wir abgelehnt werden, wenn wir den Liebsten nicht unter die Arme greifen. Sich aus Liebe aufzuopfern beruht immer auf Ängsten. Es ist keine wertfreie Liebe, sondern an eine Bedingung geknüpft: „Wenn,… dann… hast du mich lieb, nimmst mich an, …!“

Zu lieben, aus Liebe etwas zu tun oder nicht zu tun, ist eng an Dankbarkeit, Demut, Selbstakzeptanz und Mut gekoppelt, ohne Regeln und ohne Bedingungen.

Um die Grenze zwischen einem wirklichen Liebesdienst und einer Aufopferung zu finden, bedarf es, diese bewusst gesetzten Bedingungen an die Liebe zu hinterfragen. Um wirklich frei unseren Weg durch die Wechseljahre zu gehen, dürfen wir all diese Begrenzungen loslassen, alle Regeln für die Liebe umstoßen und Liebe einfach fließen lassen.

Das geschieht jedoch erst, wenn wir uns selbst so annehmen können, wie wir sind, zu unseren Entscheidungen stehen, ohne Wenn und Aber, dankbar sind für das was ist, den Mut haben uns verletzlich zu zeigen, unsere eigenen Ängste annehmen und vieles mehr.

Und damit bedingt die Liebe das Ende des Kämpfens, ein Ende der Widerstände und der Opferhaltung. Die Grenze verläuft dort, wo es „frei fließt“, offen – ehrlich – direkt!

VOLL50: Wie fängt frau mit voll50 ihren kreativen Geist ein?

Hildegard Aman-Habacht: Der Ausdruck der eigenen Bedürfnisse und Wünsche, gepaart mit einem authentischen Leben voller Leidenschaft, bringt der Frau in den Wechseljahren ihre Kreativität näher. Dazu bedarf es die Rollen, die nicht mehr zu ihr passen, jeden Tag etwas mehr zu entdecken, und sie mehr und mehr loszulassen.

Oft sind wir Frauen Voll50 zugemüllt mit Selbstkritik und Wutemotionen, Unausgesprochenem die uns Kraft, Energie und den Zugang zu unserer Kreativität rauben. Reflexion, Arbeit an sich selbst, Weiterentwicklung, Öffnung für spirituelle Ansätze bringen uns wieder in Verbindung mit unserer Einzigartigkeit, unserem Potential, unseren Fähigkeiten und unserer Leidenschaft.

Dann ist es Zeit sich Raum zu nehmen, um den Träumen und Ideen Gestalt und Ausdruck zu verleihen. Doch auch dazu braucht es Mut, denn es zieht oft eklatante Veränderungen mit sich. Der kreative Geist der Wechseljahre schenkt der Frau Voll50 all die Energie, die Kraft und das Vertrauen die es für diesen wichtigen Schritt braucht.

VOLL50: Was ist die Sonnenseite von Resignation?

Hildegard Aman-Habacht: Resignation führt uns tief hinab in die dunkelste Ecke unserer Seele. Traurigkeit, Melancholie, Frustration und vielleicht auch ein bisschen Wut formieren sich. Viele Frauen in den Wechseljahren leiden, im wahrsten Sinn des Wortes unter Depression und Resignation. Tagelang verschanzen sie sich in ihrer Einsamkeit, ihrer Schwermut und ihrem Weltschmerz. Schaffen sie es jedoch, diese Qualität für sich zu nützen, so schöpfen sie schlussendlich genau daraus die Energie, um wie der Phönix aus der Asche wieder aufzuerstehen. Frau Voll50 kann aus Resignation eine enorme Kraft mitnehmen, um tief in ihre Kreativität einzutauchen und Inspirationen, Visionen und Ideen für einen Neustart hervorzubringen. Es ist tatsächlich eine Veredelung, für die frau zuerst tief in sich gehen darf, bis an die Grenzen ihrer Seele.

www.meine-wechseljahre.com